Ein Wechselbad der Gefühle

Hans Tschanz mit einem Bericht der 2. Mannschaft über das Saisonfinale und einen kurzen Saisonrückblick.

„es hat nicht sollen sein“

Oft wird diese Floskel bemüht, um Niederlagen schnell und einfach erklären zu können. Die Verwendung erfolgt schon fast inflationär. Warum aber die zweite Mannschaft nicht den 2. Tabellenrang und damit die Playoffs erreichte, lässt sich angesichts der Ausgangslage und der verpassten Chancen fast nicht anders erklären. Um dieser Aussage etwas Kraft zu verleihen, nachfolgend ein paar Schilderungen.

Die Ausgangslage

Noch 2 Runden vor Schluss war der Blick auf die Tabelle vielversprechend. Der EHCO lag mit 23 Punkten aus 12 Spielen auf dem 2. Platz, vor Verfolger Adelboden mit 21 Punkten. Ansonsten konnte keine andere Mannschaft den Oberlangeneggern im Kampf um den 2. Rang noch gefährlich werden. Adelboden hatte aber zuerst noch ein Spiel weniger. Es folgte ein Wechselbad der Gefühle.

Im Nachtragsspiel vom 24.01.2018 verlor der EHCA gegen Grindelwald überraschend, war doch der EHCG in den Abstiegskampf verwickelt. Damit blieb Adelboden nach ebenfalls 12 Spielen bei 21 Zählern stehen. Der EHCO durfte sich also berechtigte Hoffnungen auf den angestrebten Playoff-Platz machen, konnte den 2. Rang sogar noch aus eigener Kraft erreichen oder besser gesagt, halten. Das 13. Spiel ging jedoch gegen Beatenberg 1 Min. und 7 Sekunden vor Schluss unglücklich mit 3:4 verloren. Es resultierte kein Punkt, während der EHCA gegen Belp 3 Punkte einheimste. Würde Adelboden das letzte Spiel am 3.02.18 ebenfalls mit 3 Punkten gewinnen, wäre ein Überholen nicht mehr möglich gewesen. Das tat es aber nicht sondern patzte erneut. Sie verloren gegen Freimettigen und wiesen damit unverändert 24 Punkte aus, wodurch wieder alles offen war und den Wölfen ein Sieg in der Überzeit oder nach Penaltyschiessen mit 2 Punkten bereits reichen würde. Es wurde also alles im letzten Spiel vom 4.02.2018 gegen Belp entschieden.

Die Entscheidung

Die Partie gegen Belp startete ganz nach dem Gusto des EHCO. Er legte vor allem in den ersten 10 Minuten los wie die Feuerwehr und führte bereits in der 6. Minute mit 0:2. Dieser Vorsprung hielt bis zur ersten Pause Bestand. Im 2. Drittel erneut ein guter Start. Mit einem Doppelschlag innert 10 Sekunden konnte nach 24:31 die Führung sogar auf 0:4 ausgebaut werden. Aber ohne merklichen Leistungsabfall stand es nach Toren des Gegners bei 28:49 und 38:07 2:4. Mit diesem zwei Tore-Vorsprung ging es ins letzte Drittel. Der EHCO wehrte in der Folge alle Angriffe wacker ab und hatte selber einige sehr gute Chancen, weitere Tore zu erzielen – Metalltreffer inklusive. So lief das Spiel bis zur 48 Minute, als Belp den Anschlusstreffer zum 3:4 realisierte. Eine hektische Schlussphase stand bevor, bis nach 57:10 eine zweifelhafte Strafe gegen die Wolves ausgesprochen wurde. Und dabei kam es, wie es kommen musste. 71 Sekunden vor Schluss stand es 4:4.

Damit war aber immer noch nichts verloren. Wie bereits erwähnt könnte sich das Zwöi mit einem Sieg in der Überzeit immer noch vor den EHCA hieven. Das Team reagierte super auf die anfängliche Enttäuschung des erhaltenen Gegentreffers. In der Verlängerung hatten sie grosse Spielanteile, dominierten das Geschehen auf dem Eis und erarbeiteten sich zahlreiche Chancen, welche aber irgendwie einfach nicht in Tore umgemünzt werden konnten. Und dann kam eine alte Weisheit zum Tragen: „Wer die Tore vorne nicht macht, kriegt sie hinten rein“. Dass diese mittlerweile in die Jahre gekommene Weisheit heute immer noch Gültigkeit hat, konnten oder mussten die knapp 100 Zuschauer live miterleben. Just 4 Sekunden vor Ablauf der Overtime erzielten die Belper eher glücklich mit einer ihrer wenigen Torchancen der Verlängerung den Siegtreffer zum 5:4. Damit belegte der EHCO in der Schlussrangliste hinter dem EHCA den 3. Rang. Und dies trotz gleich vieler Punkte lediglich wegen dem schlechteren Torverhältnis in den Direktbegegnungen, also mit dem denkbar knappsten „Rückstand“. Um auf die Einleitung zurück zu kommen: es hat nicht sollen sein.

Die Zusammenfassung der Saison

Das Team vermochte also nicht mehr an die Leistungen vor der Weihnachtspause anzuknüpfen. Nach einer fast perfekten Startphase der Saison mit 20 Punkten aus 9 Spielen und damit einem Schnitt von 2,22 Punkten pro Spiel – beinhaltend eine Serie von 6 Siegen in Folge – schauten in den restlichen 5 Spielen nur noch gerade 4 Punkte bzw. 0,8 Punkte pro Spiel heraus. Zu wenig, wie sich später zeigte, obwohl der direkte Tabellengegner Adelboden zeitweise ebenfalls schwächelte. Bei den teilweise hart erkämpften Siegen vor der Weihnachtspause konnte oft auch das Glück erzwungen werden, welches in den letzten Spielen klar fehlte. Abgesehen davon kann die Mannschaft auf den 3. Schlussrang in dieser überaus ausgeglichenen Gruppe mit vielen starken Gegnern sehr stolz sein. Auch konnte wiederum der überlegene Leader EHC Längenbühl mit 8:7 bezwungen werden, wenn auch erst nach Verlängerung in einem turbulenten Spiel nach 4:6 Rückstand zur Hälfte und sogar 5:7 Rückstand bis zur 55. Minute.

Die Zukunft

Viel schwerer als die Enttäuschung über die knapp verpassten Playoffs wog aber für viele Spieler, dass das allseits beliebte und überaus erfolgreiche Trainerduo, Res Stettler & Peter Svoboda bekannt gab, auf Ende der Saison von ihrem Posten abzutreten. Ihnen gebührt an dieser Stelle noch einmal ein riesiger Dank für die grossen Leistungen und die erreichten Erfolge in den vergangenen drei Jahren. Durch Ihren aufopfernden Einsatz haben sie bestimmt jedes Teammitglied um mindestens einen Schritt weiter gebracht. Nach dem souveränen Wiederaufstieg in die 3. Liga während der Saison 15/16 – mit dem Maximum von 30 Punkten aus 15 Spielen – haben sie es geschafft, die Mannschaft wieder in der höheren Liga zu etablieren. Sie werden zweifellos eine grosse Lücke hinterlassen. Wir werden euch vermissen!

Nichts destotrotz bleibt das Teamgefüge grossmehrheitlich intakt. Die Mannschaft sowie der darin vorhandene, hervorragende Teamgeist bleiben also bestehen. Man darf darum gespannt sein, welche Erfolge die zweite Mannschaft auch in der kommenden Saison wieder feiern darf. Trotz dem Wehmut über den Abgang von Stettler/Svoboda freut sich das Team auf die kommenden Herausforderungen unter neuer Leitung.

Aus nach einem starken Spiel gegen Bönigen

Starke Leistung der ersten Mannschaft

Die Saison der ersten Mannschaft ist vorbei. Nach einem ausgeglichenen 3. Spiel gegen Bönigen hat die erste Mannschaft im Penaltyschiessen verloren. Somit ist die Saison 2017/2018 für ds „Eis“ abgeschlossen.

Auf die ganze Saison gesehen, kann die Mannschaft mit dem Erreichten zufrieden sein. Die Playoffs wurden erreicht und im 1/4-Final konnte Bönigen über drei Spiele gefordert werden.

Herzliche Gratulation der ersten Mannschaft für die Saison 2017/2018.

Die Saison ist für den EHC Oberlangenegg noch nicht vorbei!

Unsere Fans müssen noch nicht auf Eishockey verzichten, die 3. Mannschaft hat noch drei Spiele:

  • Freitag, 16.02.2018 20:15 EHC Bumbach gegen EHC Oberlangenegg III
  • Samstag, 17.02.2018 20:30 EHC Oberlangenegg III gegen EHC Bumbach
  • Samstag, 24.02.2018 20:00 SV Röthenbach gegen EHC Oberlangenegg III

Die 3. Mannschaft würde sich über zahlreiche Fans an den letzten drei Spielen freuen.

Starkes Spiel gegen Bönigen

Mit dem Rücken zur Wand konnte die erste Mannschaft des EHC Oberlangenegg vor eigenem Publikum den SC Bönigen 3:0 besiegen. Das Spiel war zu jedem Zeitpunkt äusserst umkämpft. Das erste Drittel endete 0:0, angesichts der Spielanteile durfte der EHCO durchaus mit diesem Resultat zufrieden sein.

Im 2. Drittel konnte die erste Mannschaft durch Kropf in Führung gehen, dadurch gewann der EHCO deutlich an Spielanteilen. Knappe 5 Minuten später war es wiederum Kropf der zum 2:0 einschieben konnte. Mit diesem Spielstand ging die Partie in die 2. Pause.

Das dritte Drittel war sehr ausgeglichen. Es bedurfte einer sehr kämpferischen Leistung um gegen dieses Bönigen zu bestehen. Doch unseren Jungs gelang dies sehr gut. So konnte Hofstetter in der 60. Spielminute mit dem 3:0 alles klar machen.

Die Partie lebte vom Kampfgeist der Oberlangenegger. Durch ein hervorragendes Kollektiv, angeführt vom bärenstark aufspielenden Torhüter Mike Wittwer, konnte der SC Bönigen besiegt werden. Allerdings bedarf es im Entscheidungsspiel in Interlaken vom kommenden Samstag Abend einer weiteren Glanzleistung des gesamten Teams um die Qualifikation für das 1/2 Finale zu schaffen.

Die Serie SC Bönigen vs. EHC Oberlangenegg ist zudem die einzige welche in ein 3. und alles entscheidende Spiel geht. In den anderen Serien setzte sich Mirchel gegen Bern 96, Freimettigen gegen Rot-Blau Bern und Mühlethurnen gegen Brandis durch.

Für den EHC Oberlangenegg geht es somit am Samstag um den Einzug in den 1/2 Final gegen den Qualifikationssieger Freimettigen.

Wir wünschen der ersten Mannschaft viel Erfolg für das nächste Spiel in Matten vom Samstag um 20:15 und hoffen auf zahlreiche Fans welche unser „Eis“ unterstützen.

Let’s go Wolves!

Die heisse Phase beginnt!

Während die Profis aus der Nationalliga A noch um die letzten Playoffplätze kämpfen, geht es für unser Eis bereits in die entscheidende Phase der Meisterschaft.

Der Playoff 1/4 Final wird in einer Best-of-three Serie zwischen dem SC Bönigen und userem Eis ausgetragen. Die Spiele finden wie folgt statt:

  1. Samstag 3. Feburar 2018, 20:15, Eissportzentrum Bödeli, Interlaken (Matten)
  2. Mittwoch 7. Februar 2018, 20:30, KEB Oberlangenegg
  3. Samstag: 10. Februar 2018, 20:15, Eissportzentrum Bödeli, Interlaken (Matten)

Obwohl die letzten Meisterschaftsspiele verloren gingen, dürfen wir uns auf äusserst attraktive Partien freuen. Die Gesetze in den Playoffs sind seit jeher total andere als in der Regular Season. Deshalb sind wir guter Dinge mit dieser Mannschaft den SC Bönigen fordern und auch schlagen zu können. Damit dies gelingt sind unsere Jungs auf die Unterstützung von uns Fans angewiesen. Wir freuen uns deshalb auf möglichst viele Besucherinnen und Besucher, die unsere Jungs zum Erfolg tragen.

Let’s Go Wolves! Viel Erfolg für die Playoffs!

Bericht zur Weihnachtspause der Saison 2017/2018

Hans Tschanz, Spieler der 2. Mannschaft mit einem Bericht über den Stand der Saison 2017/2018 während der Weihnachtspause:

EHCO I

 Die erste Mannschaft liegt mit 21 Punkten aus 14 Spielen aktuell auf dem 6. Tabellenrang. Das direkt davor platzierte Mühlethurnen hat die Playoff- Qualifikation mit 26 Punkten bereits erreicht und der Vorsprung auf das unter dem Strich eingereihte Rot-Blau Bern-Bümpliz – 9. Platz – beträgt bereits 23 Zähler. Das Erreichen der Playoffs dürfte damit zur Formsache werden. Die Frage ist also weniger ob, sondern vielmehr wann die Berechtigung zur Endrunde erreicht wird.

Ein ganz grosser Wurf ist den Mannen um Trainer Roland Aellig am 29.11.2017 mit dem 2:3-Sieg gegen den aktuellen Tabellenführer und letztjährigen Meister Freimettigen bereits gelungen. Auch das zurzeit Drittplatzierte Brandis musste schon erfahren, zu was die Stars der ersten Mannschaft fähig sind, als sie am 9.12.2017 gleich mit 7:1 vom Eis gefegt wurden. Mit solchen Resultaten nährt die Elite des EHCO Hoffnungen, dass ihre Saison durch Siege in den Playoffs noch ziemlich lange andauern könnte. Zu oft wurden aber noch Punkte gegen vermeintlich schwächere Gegner liegen gelassen. Sicher ist es schwierig, gegen jeden Rivalen immer top eingestellt anzutreten, was schnell zu einer unnötigen Niederlage führen kann. Dieses Problem wird sich aber spätestens in den Playoffs nicht mehr stellen, da der EHCO bei der derzeitigen Tabellenlage unter normalen Voraussetzungen praktisch nur noch gegen Widersacher der oberen Tabellenhälfte wird antreten müssen. Man kann gespannt sein, was die Saison 2017/2018 für dieses ambitionierte Team noch alles bringen wird…

EHCO II

Das Jahr 2018 steht an und damit ist für die zweite Garde des EHC Oberlangenegg bereits wieder mehr als die Hälfte der Saison um. 9 von 14 Matches sind gespielt und die Bilanz kann sich durchaus sehen lassen: bereits jetzt wurde jeder Gegner mindestens einmal bezwungen! Dieser grossartige Zwischenstand ist trotz dem Vertrauen in diese Mannschaft doch etwas überraschend. Das Team grüsst damit mit 20 Punkten bei einem Torverhältnis von 41:35 vom zweiten Tabellenrang; 7 Punkte vor dem dritten Platz. Und da auch Leader Längenbühl in der Verlängerung geschlagen werden konnte, stehen diese bei lediglich 25 anstatt den maximal möglichen 27 Zählern.

Nur zwei Spiele hat die starke Equipe bisher verloren. Auf die Niederlage gleich im ersten Meisterschaftsspiel liess das „Zwü“ eine Siegesserie von 6 gewonnenen Spielen folgen. Und diese Beharrlichkeit widerspiegelt sich auch in jedem einzelnen Match. Gerät das Team in Rückstand, lässt es sich darob nicht verunsichern. Es hält an seinem Gameplan fest, damit nach 60 Minuten doch noch 3 Punkte nach Hause genommen werden können. Positiv ist sicher ebenso, dass nach der Niederlage vom 16.12.2017 das Ruder am 19.12.2017 noch im letzten Spiel vor der Weihnachtspause sogleich wieder herumgerissen werden konnte und der EHCO II dabei nach einem Ausrutscher sofort zurück auf die Siegerstrasse fand.

Es ist unglaublich, was das Trainerduo Stettler/Svoboda bereits jetzt wieder alles aus dieser Mannschaft ohne Stars herausgeholt hat. Es gelingt ihnen praktisch immer, das Beste aus jedem Einzelnen für ein starkes Kollektiv heraus zu kitzeln. Sie haben auch massgebenden Anteil am unvergleichbaren Teamgeist, welcher sicher ein weiterer Faktor für den faszinierenden Höhenflug ist. Bleibt zu hoffen, dass sie die Spielerin und Spieler auch beim Rest der Spielzeit noch so gut erreichen werden. Denn es muss allen bewusst sein, dass die guten Leistungen auch zukünftig erbracht werden müssen, damit die Bilanz so erfreulich bleibt und man sich somit weiterhin nach oben orientieren darf. Zu hoffen ist auch, dass die jüngsten Verletzungen das Teamgefüge nicht aus dem Gleichgewicht bringen werden.

Die Ausgangslage bleibt spannend. Einfache Siege gab es bisher in der ganzen Saison nicht, brilliert wurde noch nie. Alle Punkte mussten hart erkämpft werden. Es wird sich zeigen, ob die 2. Mannschaft in den verbleibenden 5 Spielen an die bisher sehr guten Leistungen anknüpfen kann. Auch interessant wird es, zu verfolgen, ob sich der EHC Längenbühl noch ein, zwei Ausrutscher leisten wird. Ist dies der Fall, liegt vielleicht sogar der erste Platz drin. Das Rückspiel gegen Längenbühl ist am 6.01.2018 und damit gleich das erste Spiel nach der Weihnachtspause. Die grösste Herausforderung wird es jedoch werden, das konstant hohe Niveau in allen verbleibenden Rückspielen beizubehalten. Ansonsten kann man bei dieser überaus ausgeglichenen Gruppe auch schnell nach hinten durchgereicht werden. Es wird ausserdem gemunkelt, dass die beiden erstplatzierten Mannschaften in dieser Saison erstmals so etwas wie Playoffs spielen würden. Wäre natürlich toll, wenn die Saison dadurch verlängert werden könnte…

EHCO III

Derweil ist unser Drü momentan etwas mehr am Kränkeln. Nach 2 Siegen aus den ersten zwei Spielen folgten teils hohe Niederlagen. Allerdings hievten sie sich durch einen 3-Punkte-Sieg im letzten Spiel vor der Weihnachtspause am 23.12.2017 am SC Bönigen vorbei. Mit 8 Punkten aus 8 Matches befinden sie sich damit exakt in der Hälfte ihrer Spiele der Saison auf dem 7. Platz aller 9 Teams. Aber Achtung: Der mit 3 Punkten letztplatzierte EHC Heimberg absolvierte bisher erst 6 Spiele und könnte sich damit – jedenfalls theoretisch nach Verlustpunkten – noch vor dem EHCO einreihen. Jedoch hat andererseits der mit einem Punkt Vorsprung auf Rang 6 klassierte SV Röthenbach auch bereits ein Spiel mehr bestritten.

Mehr als die hohen Niederlagen schmerzen sicher die zwei knapp verlorenen Spiele. Besonders ärgerlich ist dabei der Verlauf des Spiels gegen den SV Röthenbach vom 16.12.2017, als die Wölfe mit einer 2:1 Führung zum letzten Drittel antraten und sich dann mit 0:3 Toren doch noch 2:4 geschlagen geben mussten. Nichts desto trotz, die Ausgangslage ist vielversprechender als auch schon. Beispielsweise betrug die Punkteausbeute im letzten Jahr lediglich 9 Zähler am Ende der gesamten Saison. Bei optimalem Verlauf können in den restlichen 8 Partien sicher noch hie und da Punkte errungen werden, so dass ein paar Plätze nach vorne drin liegen. Die Kontrahenten auf den Plätzen 3 & 4 erbeuteten in 7 bzw. 8 Spielen auch nicht mehr als 12 Punkte…